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Kyrgyzstan-Trail: Vom Terskej Alatoo zum Fuße des Pik Pobeda (7439 m NN), Engiltschek-Gletscher und Merzbacher-See

Treking (21 Tage)

Höhepunkte:
• UNESCO-Weltnaturerbe Issyk Kul
• größter Hochgebirgssee der Erde: Issyk-Kul
• unberührte Gebirgslandschaften des Terskej Alatoo
• Nomaden im Terskej Alatoo
• Ala-Köl-Paß (3860 m NN) und Artscha Tor Paß (3900 m NN)
• Malerischer Hochgebirgssee Ala Köl (3522 m NN)
• heiße Quellen von Araschan
• Tjuz-Paß (4001 m NN)
• Trekking zum zweitlängsten Gletscher der Erde: Engiltschek
• Naturwunder Merzbacher See
• Trekking am Fuße der nördlichsten 7000er der Erde: Pik Pobeda und Chan Tengri
• historische Altstadt von Karakol
• orthodoxe Holzkathedrale und Dunganen-Moschee von Karakol
• Felszeichnungen von Tscholpon Ata
• Stadt an der Seidenstraße: Burana
• Stadtbesichtigung Bischkek

Ziel: Kyrgyzstan
Reiseart: Trekking (-)
Termine: Termine (Individuell, 2-14 Pers.):
frei wählbar von Mai bis Oktober 2010
Kosten: ab 1750 EUR (10 - 14 Pers.)
Studententarif: -
Anmerkungen: Preisstaffel (Preis pro Person):
2 Personen 2300 EUR
3 Personen 2200 EUR
4 Personen 2100 EUR
5 Personen 1950 EUR
6 Personen 1850 EUR
10 Personen 1750 EUR

Charakter der Tour:
• 14 reine Trekkingtage
• Höhen bis max. 4000 m NN
• Schwierigkeitsgrad: mittel
• Begleitung durch sehr erfahrenen Bergführer
• Transport der Küchenausrüstung und der Verpflegung durch Begleitmannschaft.
Hinweise:
• Trittsicherheit und normale körperliche Verfassung sind Voraussetzung
• eigenen Schlafsack bitte mitbringen
Leistungen: • 3x Gästehaus, 16x Zelt
• Vollverpflegung
• alle Transportleistungen
• deutschsprachige Tourenleitung
• qualifizierter Dolmetscher (deutsch-russ.)
• Permit für die Grenzregion
• alle Eintrittsgelder für Museen
• Gebühren für Schutzgebiete
• Unterstützung bei Flugbuchung
• Unterstützung bei der Visabeschaffung
Während des Trekking:
• CAE-Bergführer
• Dolmetscher (wenn kein englisch- o.deutschsprechender Bergführer)
• Transport des persönlichen Gepäcks durch Träger oder Lasttiere (max. 15 kg pro Person)
• Koch
• Küchenausrüstung
• Isomatte
• Zelt (pro 2 Personen)
• geräumiges Eßzelt (ab 6 Personen)
Nicht enthalten: • Flug (ab 650 EUR)
• Visum (ab 40 EUR)
Teilnehmerzahl: 2 - 14

 

Reisebeschreibung:


1. Tag: Anreise
Abflug in Deutschland mit AEROFLOT (eine andere Fluggesellschaft ist ebenfalls möglich). Die reine Flugzeit beträgt ca. 6 Stunden. Nach einer Zwischenlandung in Moskau kommen


2.Tag: Minarett und Ausgrabungsstätte Burana
Ankunft am Manas-Flughafen Bischkek. Sie werden vom Flughafen abgeholt. Fahrt über Tokmok nach Karakol (ca. 400 km). In der Nähe von Tokmok befindet sich die historische Stadt Burana, im Mittelalter eine Stadt an der Seidenstraße. Wir schauen uns das Freilichtmuseum mit Zeugnissen der Turkzeit (3. Jh. n. Chr.) sowie die Reste eines Minaretts aus der Karachanidenzeit (11.-13. Jh.) an. Vom Minarett aus hat man einen wunderschönen Blick über das weite Tschuj-Tal und die schneebedeckten Gipfel des Kirgisischen Alatoo. Die Fahrt geht weiter zum Issyk-Kul See. Der Issyk-Kul ist ein riesiger Hochgebirgssee mit glasklarem Wasser. Mit einer Länge von knapp 200 km, einer Breite von 60 km und einer Tiefe von über 600 m ist er vom Volumen her der größte Hochgebirgssee der Erde! Unser Ziel sind die warmen Quellen von Kyzyl-Suu. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut haben, können wir als schönen Tagesabschluß ein wohltuendes Bad nehmen. Ü: Zelt (2400 m NN) Fahrstrecke: 350 km


3. Tag: Durch die Gebirgstaiga
Die gesamte Tour führt durch das Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes, welches mit Wüsten, Steppen, Gebirgs-Taiga, Canyons und Gletschern mannigfaltige Landschaften aufweist. Herzstück ist der Issyk-Kul, der größte Hochgebirgssee der Welt (bezogen auf das Wasservolumen). Der Weg führt entlang des reißenden Kyzyl-Suu-Flusses auf einem schmalen, jedoch recht sanft ansteigenden Pfad durch die herrliche Gebirgs-Taiga mit der endemischen Tien Schan-Fichte. Wir schlagen unser Zeltcamp an der Waldgrenze auf. Ü: Zeltcamp (3500 m NN) unterhalb des Artscha Tor Passes auf. Aufstieg: 1100 m Abstieg: 0


4. Tag: Die Roten Felsen von Dshety-Ögüz
Nachdem wir den Artscha Tor Paß (3900 m NN) überquert haben, kommen wir nach einem 8 km langen Abstieg im Dshety-Oguz-Tal an, daß durch seine einzigartigen roten Felsen bekannt ist. Ü: Zeltcamp auf 2800 m NN. Aufstieg: 400 m Abstieg: 1100 m


5. Tag: Im Teleti-Tal
Nach dem Frühstück folgen wir dem Fluß einige Kilometer talwärts und biegen dann bei ca. 2500 m NN in das Seitental des Teleti ein. Nach einem ca. 5 km langen, sanften Aufstieg schlagen wir unser Lager an einem idyllischen Platz am Fluß auf. Ü: Zeltcamp auf 2900 m NN Aufstieg: 400 m Abstieg: 300 m


6. Tag: Im Karakol-Naturpark
Heute führt die Strecke zum Teleti-Paß (3800 m NN). Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Riesen der Terskej-Alatoo-Gebirgskette mit dem Pik Karakol (5216 m NN) und dem Pik Dshigit (5170 m NN). Wir steigen vom Paß ca. 12 km ab und schlagen unser Lager im Tal des Karakol-Flusses auf. Das Karakol-Tal ist ein Naturpark mit vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten. So kann man z. B. im oberen Teil des Tales auf Herden der scheuen Sibirischen Steinböcke stoßen. Ü: Zeltcamp auf 2600 m NN Aufstieg: 900 m Abstieg: 1200 m


7. Tag: Im Karakol-Naturpark
Heute folgen wir dem Karakol ca. 5 km talwärts bis auf 2400 m NN und biegen dann in ein Seitental ein, welches nach Osten führt. Dabei kommen wir wieder durch urwüchsige Taiga und im Anschluß durch mannshohen Wacholderwald. Einige dieser Wacholderbäume können über 1500 Jahre alt werden. Hier kann man unterwegs die heimlichen Himalaya-Königshühner beobachten. Auf einer Höhe von 3000 m NN oberhalb des Waldes schlagen wir unser Lager auf. Ü: Zelt Aufstieg: 600 m Abstieg: 200 m


8. Tag. Reservetag
Ist vorgesehen für das Trekking vorgesehen. Wenn aufgrund widriger Wetterverhältnisse der Zeitplan nicht eingehalten werden kann; kann dieser Tag zusätzlich eingeschoben werden


9. Tag: Ala-Köl-See
Unser heutiges Trekking führt uns zu einem Höhepunkt der Tour. Nachdem wir uns bis zum Ende des Tales gekämpft haben und einen sanften Sattel überschritten haben, breitet sich vor uns in einer großen Senke der Ala-Köl-See (3522 m NN) aus. Sein azurblau und die schneebedeckten 5000er im Hintergrund bilden ein einzigartiges Panorama. Nach einer Rast laufen wir am Ufer des Sees entlang zum Östlichen Ala-Köl-Paß (3860 m NN). Obwohl die Höhendifferenz nicht so groß ist, kostet es doch einige Anstrengung, sich über die Schuttfelder zu arbeiten. Vom Paß aus hat man wiederum einen herrlichen Weitblick. Nach einem 3-4stündigen Abstieg kommen wir im Araschan-Tal an. Aufstieg: 860 m Abstieg: 1300 m


10. Tag: Durch die Araschan-Schlucht
Am Morgen brechen wir zum Abstieg aus dem Araschan-Tal auf. Unsere Route verläuft auf einer holprigen Fahrweg durch die Araschan-Schlucht. Oft tauen die letzten Lawinen in der Schlucht erst Anfang August (!), so daß die Quellen nur per Pferd erreicht werden können. Nach einem halbtägigen Marsch erreichen wir das Ende der Schlucht, wo unser Begleitfahrzeug bereits auf uns wartet. Wir fahren in Richtung Tschong-Aschuu-Paß und schlagen an einem Fluß unser Lager auf. Ü: Zelt. Aufstieg: 0 m; Abstieg: 700 m; Fahrstrecke: 60 km


11. Tag: Fahrt in den Zentralen Tien Schan
Sehr früh am Morgen brechen wir zur Überfahrt in den höchsten Teil des Tien Schans, den sogenannten Zentralen Tien Schan, auf. Für die relativ kurze Strecke benötigen wir den ganzen Tag. Es geht über den Tschong-Aschuu-Paß (3822 m NN), der eine sehr lange Paßstraße besitzt, welche schlecht ausgebaut ist und deshalb nur geringe Geschwindigkeiten erlaubt. Danach fahren wir das Sary-Dshaz-Tal hinauf. Der Sary-Dshaz ist der größte Fluß in dieser Region und seine Wasser versickern in der riesigen Sandwüste Takla-Makan. Wir schlagen die Zelte an einem Nebenfluß, dem Tjuz, auf. Ü: Zelt auf ca. 3300 m NN. Fahrstrecke: 120 km


12. Tag: Über den Tjuz-Paß
Der heutige Höhepunkt ist der 4001 m hohe Tjuz-Paß, welcher auch gleichzeitig der höchste Paß der gesamten Tour ist. Das letzte Stück vorm Paß hat es in sich, doch auf ihm angekommen eröffnet sich ein einmaliger Blick auf das gewaltige Engiltschek-Tal mit seinem 60 km langen Gletscher und am Horizont schimmert der Pik Pobeda (7439 m NN). Der Engiltschek-Gletscher ist damit der zweitlängste Gletscher der Welt außerhalb der Polgebiete! Vom Paß erwartet uns ein ca. 8 km langer teilweise beschwerlicher Abstieg zum Fluß Engiltschek wo wir unsere Zelte aufbauen. Ü: Zelt auf ca. 2900 m NN. Aufstieg: 700 m; Abstieg: 1100 m


13. Tag: Im Engiltschek-Tal
Wir starten am frühen Morgen und wandern zuerst am Rande des Gletschers. Die ganze Zeit begleiten uns die Eisriesen des Sary-Dhaz- und der Engiltschek-Alatoos mit einigen 5000ern. In dieser menschenleeren Abgeschiedenheit sind wir schon mehrmals auf die extrem scheuen Marco-Polo-Schafe gestoßen! Nach dem wir einige Seitenmoränen überwunden haben, schlagen wir unser Lager auf ca. 3200 m auf. Ü: Zelt Aufstieg: 0m; Abstieg: 300 m;


14. Tag: Merzbacher-See
Heute steht das letzte Stück zum Merzbacher-See, eines der größten Naturwunder Asiens, an. Der See liegt im Nördlichen Engiltschek-Gletscher, nur wenige Meter entfernt vom Zusammenfluß mit dem Südlichen Engiltschek-Gletscher. Er entsteht durch das Abtauen des Gletschers. Dabei wird der natürliche Auslaß des Sees Ende des Sommers durch Eis- und Geröllmassen versperrt und das Wasser staut sich zum nächsten Jahr. Im Zeitraum Mitte Juli bis Mitte August bricht dieser Damm und der Inhalt des über 5 km langen Sees ergießt sich sintflutartig in das Tal. Unser Ziel ist die sogenannte Merzbacher-Wiese auf 3.420 m wo wir unser Lager aufschlagen werden. Von dort aus kann man dann ohne Gepäck zum Merzbacher-See (3384 m NN) laufen. Beim Blick auf den See wähnt man sich in der Arktis: auf dem milchig-azurblauen Wasser treiben Eisberge. Mit sehr viel Glück kann man aus sicherer Entfernung das Brechen des Eisdammes beobachten, welches sich einige Tage vorher schon ankündigt. Der See wurde durch den deutschen Forscher Dr. Gottfried Merzbacher auf einer Expedition (1902-04) entdeckt Ü: Zelt. Aufstieg: 350 m; Abstieg: 100 m


15.-17.Tag: Unterwegs im Engiltschek-Tal
Wir treten unseren dreitätigen Rückweg vom Merzbacher-See in die Zivilisation an. Dabei führt unser Pfad im Engiltschek-Tal flußabwärts. Wir kommen an der Abzweigung zum Tjuz-Paß vorbei und gehen dann weiter bis zur Siedlung Engiltschek (2450 m NN), welche den letzten Vorposten in Richtung China darstellt. Das gesamte Gebiet ist Grenzzone und nur mit einem speziellen Permit begehbar. Unterwegs werden wir auf keine Dörfer stoßen, denn das gesamte Tal ist unbesiedelt. Nur ab und zu kommt man an einer Jurte vorbei und trifft kirgisische Nomaden mit ihren Yakherden. Die Yakzucht spielt hier noch eine wichtige Rolle. Neben dem Pamir (Südkyrgyzstan, Autonomes Gebiet Badachschan) ist der zentrale Tien Schan die zweite wichtige Region wo noch Yaks in Mittelasien gezüchtet werden. Hier in der Abgeschiedenheit des Inneren Tien Schan haben wir auf vergangenen Touren schon mehrmals die seltenen Marco-Polo-Schafe gesichtet, ein wirklicher Glücksfall. Dagegen sind Beobachtungen von Bartgeier, Chukar-Hühnern oder Wölfen keine Seltenheit. Im Laufe des dritten Tages treffen wir auf unser Begleitfahrzeug, welches in der Nähe der Siedlung Engiltschek auf uns wartet. Ü: Zelt. gesamter Abstieg: ca. 1000 m


18. Tag: Rückfahrt über den Tschong-Aschuu-Paß
Heute treten wir die Rückfahrt aus der rauhen Gebirgswelt des Zentralen Tien Schans an. Unser Weg führt über viele Kilometer durch die kargen Landschaften im Sary-Dshaz-Tal. Dann steigt die Straße zum sich lang dahinziehenden Tschong-Aschuu-Paß (3822 m NN) an, der die Grenze zwischen Zentralen und Nördlichen Tien Schan bildet. Am Abend kommen wir in Karakol an, wo wir uns in einer Banja von den Strapazen der letzten Tage erholen können. Abends: Besuch einer kirgisischen Tschajchana, wo wir ein kirgisisches Nationalgericht, Aschlam Fuu, probieren wollen Ü: Gästehaus in Karakol. Fahrstrecke: 180 km


19. Tag: Die Altstadt von Karakol und Felszeichnungen
Karakol ist eine einzigartige Stadt und zählt zu den schönsten Mittelasiens. Im Unterschied zu anderen Siedlungen welche von Zaren im 19. Jh. angelegt wurden, findet man in Karakol noch viele Zeugen dieser Zeit. Hier steht die einzige orthodoxe Kathedrale Kyrgyzstans in Holzbauweise. Sehr sehenswert ist die Moschee im Pagodenstil und die vielen alten russischen Blockhäuser, sogenannte Sruby, mit ihren liebevoll gestalteten Fensterläden, sind noch erhalten. Wir erkunden am Vormittag die Altstadt von Karakol. Gegen Mittag begeben wir uns in Richtung Bischkek. Wir fahren am Nordufer des Issyk-Kuls entlang und legen einen Zwischenstopp in Tscholpon-Ata ein. Hier befindet sich eines der größten Steinfelder mit Felszeichnungen in ganz Mittelasien. Imposant sind die dargestellten Jagdszenen mit Schneeleoparden und Sibirischen Steinböcken. Über 600 Petroglyphen gibt es hier zu bestaunen. Unsere Fahrt geht weiter durch den Boom-Canyon und am Abend erreichen wir die Hauptstadt Bischkek. Ü: Gästehaus bei Bischkek. Fahrstrecke: 400 km


20. Tag: Stadtbesichtigung Bischkek
Nach dem Frühstück laufen wir zum Ausgangstour des Treks. Dort wartet bereits unser Fahrzeug auf uns. Transfer nach Bischkek in die Unterkunft. Nachdem Sie sich frisch gemacht haben, wollen wir uns die Stadt anschauen. Zuerst werden wir den farbenfrohen Osch-Bazar besuchen. In seinem Gemisch aus Sowjetkultur und Orient gibt es auf dem Bazar viele interessante Details zu entdecken. Sehenswert sind die Gewürzverkäufer, die Reishändler und der Kunsthandwerkermarkt. Im Anschluß können wir uns im Zentralen Kaufhaus umsehen und dem Historischen Museum einen Besuch abstatten. Zu Sowjetzeiten war Frunse die grünste Stadt der UdSSR. Unzählige Parkanlagen lockern das Stadtbild auf und laden zum Flanieren ein. Ü: privates Gasthaus bei Bischkek


21. Tag: Abreise
Wir nehmen Abschied von Kyrgyzstan. Transfer zum Flughafen Bischkek. Die AEROFLOT-Maschine startet am frühen Morgen und am Nachmittag ist man bereits in Deutschland.

 

Hier können Sie unser Exkursionsprogramm als pdf-Datei herunterladen

Hier können Sie unseren Katalog als pdf-Datei herunterladen.

In Zusammenarbeit mit der Universität Petropawlowsk, der Akademie der Wissenschaften in Bischkek, der Agrar-Akademie Irkutsk u.a.


Kulturhistorische Exkursion Nord-Kirgisien (29.07. - 16.08.2010)
Geschichte, Kultur und Ethnographie Nord-Kirgisiens
Kosten: 970 EUR ohne Flug
Studenten: 750 EUR ohne Flug

Unterwegs im Terskej Alatoo zu den heißen Quellen von Araschan
Trekking (14 Tage)
Kosten: ab 1000 EUR (10 -14 Pers.)
Entlang der Seidenstraße: UNESCO-Biosphärenreservat Issyk-Kul und Song Köl
Kultur- und Wanderreise (15 Tage)
Kosten: ab 930 EUR (2 - 14 Pers.)
Pferdetrekking zum Song Köl und Kulturstudien am Issyk Kul
Reiten (15 Tage)
Kosten: ab 900 EUR (2 - 12 Pers.)
Reiturlaub am Song Köl See und Kulturstudien im UNECSO-Weltnaturerbe
Reitreise (14 Tage)
Kosten: ab 800 EUR (2 - 14 Pers.)
Vom Ala-Artscha-Nationalpark zu den heißen Quellen von Issyk Ata
Trekking (10 Tage)
Kosten: ab 480 EUR (2 - 12 Pers.)
Reiturlaub am Song Köl See, in der Taiga am Issyk Kul und den heißen Qellen von Kyzyl Suu
Reiten (20 Tage)
Kosten: ab 1360 EUR (2 - 12 Pers.)
Kyrgyzstan-Trail: Vom Terskej Alatoo zum Fuße des Pik Pobeda (7439 m NN), Engiltschek-Gletscher und Merzbacher-See
Treking (21 Tage)
Kosten: ab 1750 EUR (10 - 14 Pers.)
Entlang der Seidenstraße: UNESCO-Biosphärenreservat Issyk-Kul
Kultur- und Wanderreise (10 Tage)
Kosten: ab 580 EUR (2 - 14 Pers.)
Mit dem Fahrrad auf der Seidenstraße (19 Tage)
Radreise (19 Tage)
Kosten: ab 1140 EUR (2 -12 Pers.)
Entlang der Seidenstraße: UNESCO-Biosphärenreservat Issyk-Kul, Song Köl und Ferganabecken
Kultur und Wanderreise (21 Tage)
Kosten: ab 1360 EUR (10 - 14 Pers.)
Reiturlaub für Genießer am Song Köl See
Reiten (10 Tage)
Kosten: ab 550 EUR (2 - 14 Pers.)
Mit dem Rad durch das UNESCO-Weltnaturerbe Issyk Kul
Radreise (14 Tage)
Kosten: ab 820 EUR (2 - 12 Pers.)